Flyer „Prekär und tariffrei – Nicht mit uns!“ erschienen

Prekär und tariffrei - Nicht mit uns!

Rechtzeitig zum 1. Mai ist ein Flyer des Gewerkschaftlichen Aktionsausschusses mit dem Slogan „Prekär und tariffrei – Nicht mit uns!“ erschienen.

Der Flyer steht hier zum Download bereit.  

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Aufruf zur Kundgebung beim Landesparteitag der Berliner SPD am 30.April 2016

Aufruf zur Kundgebung hier zum Download

Kundgebung am Samstag 30. April 2016 ab 8.00 Estrel Convention Center Berlin, Sonnenallee 225, 12057 Berlin

Wir fordern: Schluss mit staatlich organisierter prekärer Beschäftigung. Wir lehnen Ausgründungen aus öffentlichen Betrieben zum Zwecke des Lohndumpings grundsätzlich ab. Dort, wo sie stattgefunden haben, setzen wir uns für eine Rückführung ein. Tarifvertragsfreie Zonen im Öffentlichen Dienst und in Betrieben der öffentlichen Daseinsvorsorge, auch der mittelbaren, müssen ins Tarifrecht zurückgeführt werden.

Wir werden in den Wahlen die Kandidatinnen und Kandidaten und ihre Parteien nicht an ihren Worten sondern ihren Taten messen. Weiterlesen

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Infoblatt zum 1. Mai 2016 erschienen


GA Infoblatt 1Mai2016

Der Gewerkschaftliche Aktionsausschuss „Keine prekäre Arbeit und tariffreie Bereiche im Verantwortungsbereich des Landes Berlin“ hat zum 1.Mai 2016 ein neues achtseitiges Infoblatt veröffentlicht.

Das Infoblatt kann hier heruntergeladen werden.

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Aufruf zur Kundgebung beim Landesparteitag der Berliner SPD

Aufruf zum Download: Aufruf zur Kundgebung SPD Parteitag 30.April

am Samstag 30. April 2016 ab 8.00

Estrel Convention Center Berlin, Sonnenallee 225, 12057 Berlin

Es werden sprechen:

KollegInnen von der ver.di-Landesleitung

KollegInnen von den Lehrbeauftragten, Musikschulen,

KollegInnen aus den Einrichtungen: Vivantes Service und Therapeutische Dienste; Botanischen Garten, VdK, Technikmuseum ….

Kommt zahlreich!

Wir fordern: Schluss mit staatlich organisierter prekärer Beschäftigung. Wir lehnen Ausgründungen aus öffentlichen Betrieben zum Zwecke des Lohndumpings grundsätzlich ab. Dort, wo sie stattgefunden haben, setzen wir uns für eine Rückführung ein. Tarifvertragsfreie Zonen im Öffentlichen Dienst und in Betrieben der öffentlichen Daseinsvorsorge, auch der mittelbaren, müssen ins Tarifrecht zurückgeführt werden.

Wir werden in den Wahlen die Kandidatinnen und Kandidaten und ihre Parteien nicht an ihren Worten sondern ihren Taten messen. Weiterlesen

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Gemeinsamer Streik der Berliner Kliniken Charité und Vivantes

Zwei Tage, am 25/26.4.2016, streikten die Beschäftigten der Berliner Charité und von Vivantes und führten vor dem Brandenburger Tor eine gemeinsame Kundgebung durch:

Der Rahmen war durch die Tarifrunde Öffentlicher Dienst 2016 gegeben. Die Charité hat einen Haustarifvertrag und daher konnten die KollegInnen nur mit einem sogenannten „Partizipationsstreik“ teilnehmen, der gleichzeitig genutzt wurde, um über den Abschluss zum Tarifvertrag zur Personalbemessung zu informieren und abzustimmen.

Für die Beschäftigten bei Vivantes standen die Forderungen nach mehr Personal, sowie nach „TVöD für alle“ und nach Rückführung der ausgegliederten Betriebe im Zentrum.

Die Forderungen der KollegInnen vom Service, die gerade in Tarifverhandlungen zum TVöD stehen, wurden dabei berücksichtigt.

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Vivantes: ZusammenStehen! Gegen Ausgliederung, für den TVöD, für mehr Personal!

Beschäftigte von Mutter- und Tochtergesellschaften kämpfen bei Vivantes in Berlin gegen Ausgliederung und Lohndumping und für mehr Personal. Dafür haben sie die  Kampagne „ZusammenStehen!“  gestartet. Gegenstand der Kampagne ist ein „Dreiklang“ – drei ineinandergreifende Forderungen:

  • TVöD für alle! Wir wollen den gleichen Tarifvertrag, den Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes, für alle. Die Beschäftigten der zahlreichen Vivantes-Töchter werden bisher massiv schlechter bezahlt als die Angestellten der Mutter. Z.T. bekommen sie bis zu 1.000 Euro weniger als „gestellte“ KollegInnen, die das Gleiche tun. Das ist unfair und bedroht auch die Arbeitsbedingungen der „Mutter“-Angestellten. Vivantes, zu 100% im Eigentum des Landes Berlin, darf sich nicht länger an solchem Lohndumping beteiligen.
  • Auflösung der Tochtergesellschaften. Wir alle sind Vivantes. EIN Vivantes statt immer weiterer Zersplitterung! Diese ist schlecht für das Betriebsklima, für die Koordination der Arbeit, und damit auch für die Patient/innen.
  • Und es geht um mehr Personal, für alle Bereiche im Krankenhaus. Ob Pflege, Labor, Steri oder Reinigung: Viele Beschäftigte können und wollen die immer stärker werdende Arbeitsverdichtung nicht länger ertragen.

Dafür sind die Beschäftigten seit Herbst letzten Jahres unterwegs. Mit einer Aktionswoche im November wurde die Kampagne in den 10 Häusern von Vivantes vorgestellt, neue Aktive gesucht und gefunden und auf die Forderungen aufmerksam gemacht. In einzelnen Tochtergesellschaften gehen die Beschäftigten voran: Bei der Service GmbH (Steri, Transport und Logistik, Technik, Patientenbegleitservice) hat ver.di den Arbeitgeber zu Tarifverhandlungen aufgefordert. Die Forderung: TVöD!

Auch politisch wird Druck gemacht.  So hat u.a. der SPD-Landesparteitag beschlossen, die Auflösung der 2015 neugegründeten Tochter „Therapeutische Dienste“ zu fordern. Jetzt müssen die Verantwortlichen im Senat die Forderung ihrer Partei umsetzen! Im Februar folgte eine zweite Aktionswoche. Im Wahlkampf für die Abgeordnetenhauswahl im September werden die Vivantes-Beschäftigten mit ihren Forderungen nicht zu überhören und übersehen sein.

Quelle: http://gesundheit-soziales.verdi.de/branchen/servicebereiche/++co++86df9276-cb2e-11e5-af45-525400a933ef

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Kinder- und Jugendambulanzen (KJA/SPZ): Der Tarifabschluss ist jetzt greifbar nahe!

Ganztägiger Warnstreik für einen Tarifvertrag auf TVL-Niveau bei der Ki.D.T. gGmbH

Am 28. Januar 2016 fand nach Aufruf durch ver.di der wohl erste Warnstreik in der Geschichte des Sozialverbandes VdK statt. Am frühen Morgen versammelten sich die KollegInnen vor den fünf Einrichtungen, um dann gemeinsam zur Kundgebung vor dem Sitz des Sozialverbandes VdK in der Linienstraße zu fahren. Dort zeigte sich die Prokuristin überrascht von dem ganztägigen Streik. Von den 105 Beschäftigten der Ki.D.T. gGmbH, Tochterunternehmen des Sozialverbandes VdK Berlin-Brandenburg, beteiligten sich 60.

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Betriebsgesellschaft im Botanischen Garten: Betriebsleiter läuft Amok und Freie Universität (FU) schreitet nicht ein

Beschäftigte des Botanischen Gartens Berlin antworten mit öffentlicher Aktion

Der 3. April 2016 war nicht für alle ein Frühlingstag, um im Botanischen Garten die Natur zu genießen und sich auf dem Staudenmarkt  umzusehen.  Vor  den  Toren  standen  Beschäftigte und viele Unterstützerinnen und Unterstützer  und  kämpften  für  den Schutz der Arbeitsplätze und gegen die Zumutungen durch die FU Berlin und die den Garten betreibenden Betriebsgesellschaft (BG), die eine 100% Tochter der FU ist.

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Botanischer Garten / Freie Universität: Das Kuratorium der FU …

…ist ein zentrales Organ des Zusammenwirkens zwischen Hochschule, Staat und Gesellschaft (und u.a. zuständig für die Feststellung des Haushaltsplans der Universität).  Es trifft auch weitreichende Entscheidungen über die Zukunft der Beschäftigten des Botanischen Gartens. Auf  seiner Sitzung am 21.April hat sich das Kuratorium gegen Personalabbau durch betriebsbedingte Kündigungen oder durch Fremdvergaben ausgesprochen. Es hat auch – für die Zukunft – die Achtung und Wahrung der Rechte des Betriebsrats angemahnt.

Diese Aussagen nehmen erst einmal die Angst der KollegInnen vor dem drohenden Verlust des Arbeitsplatzes weg und verschaffen auch Rückhalt in der Tarifauseinandersetzung hin zum TV‐L. Dies ist ein weiterer Erfolg nachdem sich das Kuratorium bereits im Dezember 2015 zum Prinzip „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ im Hinblick auf die Situation im Botanischen Garten und damit dem TV-L bekannt hatte. Und es ist das Ergebnis der Aktionen und Streiks der KollegInnen, die von den FU‐Beschäftigten und Studierenden, aus vielen Betrieben, aus Parteien und aus der Bevölkerung breite Unterstützung erfahren haben, die auch dem Kuratorium deutlich gemacht wurde.

Die Tarifauseinandersetzungen, mit denen die KollegInnen den Anschluss an den TV‐L erstreiten wollen, sind damit aber nicht beendet. Der Staatsekretär für Wissenschaft Steffen Krach sicherte zwar zu, die Mehrausgaben durch die Tariferhöhungen in den neuen Hochschulverträgen abzubilden. Allerdings laufen die alten Hochschulverträge, in denen Erhöhungen nicht vorgesehen sind, noch bis Ende 2017.

Bis 2018 werden die KollegInnen nicht warten. Mit den Entschließungen des Kuratoriums sind Schritte gemacht worden, im Tarifkampf auf Augenhöhe verhandeln zu können. Weitere Schritte, beispielsweise in der Konkretisierung der Zusagen des Landes Berlin, müssen nun gemacht werden.

 

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Kundgebung am 21.April 2016

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

Botanischer

wir möchten Dich recht herzlich einladen, mit den Beschäftigten des Botanischen Gartens die Kuratoriumssitzung der Freien Universität zu besuchen. Die Entscheidung des Kuratoriums hat weitreichende Auswirkungen für die Beschäftigten und deren beruflichen Zukunft!

Tagesordnungspunkte:

Tarifstreit im Botanischen Garten (Vorlage 266/2016)

Wahl der Kanzlerin / des Kanzlers der Freien Universität Berlin


Wann?
– Donnerstag, den 21. April 2016 um 13:15 Uhr
Treffpunkt?
– Platz vor dem Henry-Ford-Bau der Freien Universität, Garystraße 35, 14195 Berlin-Dahlem
Anfahrts- und Umgebungsplan?
– http://www.fu-berlin.de/sites/hfb/anfahrt/index.html


Achtung!!!
Der Veranstaltungsort und die Uhrzeit können sich kurzfristig ändern. Bitte informiert Euch unter: www.verdi-botanischer-garten.de.


Hintergründe:

Das Kuratorium trifft am 21. April weitreichende Entscheidungen über die berufliche Zukunft der Beschäftigten des Botanischen Gartens. Darüber hinaus wird der/die neue Kanzler*in ins Amt gewählt.

Bereits im November 2015 informierte das Präsidium das Kuratorium darüber, dass die Auslagerung der Bereiche Technik- und Besucherservice von der Betriebsgesellschaft sondiert und in die Wege geleitet werden soll (über Werkvertrag an Fremdfirmen). Die Freie Universität hat diese Anweisung des Kanzlers an die Betriebsgesellschaft, die den Garten betreibt, bis heute nicht zurück genommen. Das Outsourcing des Bereichs Reinigung wurde inzwischen – während laufender Interessenaushandlungen mit dem Betriebsrat und laufenden Tarifverhandlungen mit ver.di – vollzogen.

Das Vorgehen der Freien Universität erntete in jüngster Vergangenheit harsche Kritik und war darüber hinaus Thema im Berliner Abgeordnetenhaus. Die Situation eskalierte, als die Leitung des Botanischen Gartens kurzzeitig 22 Beschäftigte unter Fortzahlung der Bezüge freistellte und dazu aufforderte, die Schlüssel abzugeben. Die Beschäftigten fordern nach Jahren des Lohndumping eine faire Bezahlung, eine klare zeitliche Perspektive auf die Übernahme des TV-L, eine Beschäftigungssicherung sowie einen Stopp der Fremdvergaben mittels Werkvertrag und Leiharbeit!

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